KTM - mit neuer IT-Lösung auf Erfolgskurs

15.01.2015

KTM, Innovationsführer im Fahrradbereich, setzt mit Infotech, dem  Innovationsführer in der IT, eine hochverfügbare IT-Lösung mit neuesten Technologien von Microsoft auf höchstem Level um. 

Heuer feiert der österreichische Fahrradhersteller KTM sein 50-jähriges Jubiläum. Was 1964 mit einem Modell, dem „Fleetwing“, begonnen hat, steigerte sich auf jährlich 200.000 Räder, die in 50 Länder exportiert werden. Speziell in der Trendsparte der eBikes nimmt KTM eine Leaderposition ein. Im Geschäftsjahr 2013 wurden über 30 verschiedene eBike Modelle angeboten und 33.000 eBikes verkauft.  

„Die IT ist bei KTM ein unentbehrlicher Faktor geworden, der das überhaupt erst möglich macht“, umreißt Georg Leberbauer, IT-Leiter der KTM Fahrrad GmbH, die Bedeutung der EDV für den täglichen Betrieb. „Derzeit werden 330 Mitarbeiter beschäftigt und bei einer Vollauslastung über 700 Räder pro Tag produziert.  Solch eine Dynamik stellt natürlich auch steigende Anforderungen an die IT. Ohne eine hundertprozentig zuverlässige und hochverfügbare IT wären die hohen Ansprüche bei KTM nicht möglich“.

Projekt: Hochverfügbarkeit & Datensicherheit

KTM war auf der Suche nach einer Möglichkeit, die Serverinfrastruktur ausfallsicherer zu machen und die Daten und Server für den Desaster-Fall außerhalb des eigenen Serverraums zur Verfügung zu haben.

Infotech setzte mit den Microsoft System Center Produkten in Verbindung mit Hyper-V eine Lösung um, die völlig neue Möglichkeiten für das Unternehmen ergeben. Durch den Einsatz der Microsoft Virtualisierungstechnologie nutzt KTM die Hyper-V Replica, welche ein Speicherabbild der virtuellen Maschinen via WAN bzw. Internet in die Rechenzentren von Infotech transportiert.

„KTM macht eine lauffähige Replikation der Server, die bei ihnen laufen und die auch im Fehlerfall bei Infotech betrieben werden können – so wird auch die IT Compliance-Richtlinie erfüllt. Die Daten befinden sich an einem sicheren, externen Standort im Rechenzentrum von Infotech. Server wurden virtualisiert bzw. neue Server von Infotech virtuell bereitgestellt. Alle auf der Virtualisierungs-Plattform betriebenen Maschinen werden im 5-Minuten-Takt über Hyper-V Replica ins Infotech Rechenzentrum repliziert. Der Failover und Switchback wird über Microsoft Azure Site Recovery Manager mit vordefinierten Workflows vollautomatisch durchgeführt“, beschreibt Johannes Nöbauer, Leiter der Enterprise Services von Infotech die Technik dahinter.

Rasche Reaktionszeiten, Flexibilität und vor allem das Verständnis für spezifische Anforderungen, gehören für Infotech zum täglichen Geschäft. Der Integrations- und Datacenter-Spezialist bietet seinen Kunden beliebig skalierbare Services in Verbindung mit seinen hochverfügbaren Rechenzentren. Infotech ist im TAP (Technology Adoption Program) für Windows Azure Site Recovery Manager und Experte für skalierbare Cloud Services.

Mit dieser IT-Lösung und dem Partner Infotech setzt KTM nicht nur ein klares Zeichen für eine saubere, nachhaltige und ökologische Art der Fortbewegung – sondern auch für Innovation im Bereich der IT-Infrastruktur des Unternehmens.

 

 

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