Referenzen

Thomas Mühlböck, IT Consultant bei Infotech,
setzte das Projekt sehr erfolgreich um.

08.04.2021

Fill verkürzt mit Hilfe von Infotech die Wiederherstellungszeit für Produktionsprozesse um über 80 Prozent

Das Gurtner Maschinenbauunternehmen Fill hat sich mit Hilfe der Rieder Firma Infotech für den Desasterfall abgesichert und eine Lösung des Anbieters Veeam zum Schutz für Datenverlust und Unterbrechung der Produktionsprozesse eingeführt. Man rechnet damit, dass die Wiederherstellung der wichtigsten IT-Systeme im Desasterfall nur noch vier bis fünf Stunden statt wie bisher länger als einen Tag dauern würde. Dadurch könnte der Produktionsbetrieb sehr schnell wieder anlaufen und mögliche Umsatzeinbußen wären minimiert.

Die Business-Herausforderung

Ein hoher Automatisierungsgrad, die durchgängige Digitalisierung der Produktionsabläufe und intelligente Steuerungssysteme im Hintergrund sind Schlüsselfaktoren für den Erfolg von Fill. Virtuelle und physische Prozesse verschmelzen in der smarten Fertigung zunehmend miteinander. Das heißt auch, dass immer mehr Daten und Anwendungen rund um die Uhr zuverlässig zur Verfügung stehen müssen. Allein mit internen Ressourcen war das für die IT-Organisation nicht mehr zu bewältigen.

„Wir sind ein Maschinenbauer, kein IT-Unternehmen“, so Helmut Wagner, Teamleiter Informationstechnologie bei Fill. „Unsere Fachabteilung stieß daher beim Thema Datensicherung irgendwann an ihre Grenzen. Schon eine Nachlässigkeit kann zu einem Datenverlust führen, der im schlimmsten Fall existenzgefährdend ist.“

Die IT-Verantwortlichen von Fill suchten daher nach einem passenden Backup-as-a-Service-Modell (BaaS). Dabei ging es nicht nur um den Schutz der wichtigsten geschäftskritischen Systeme, sondern auch um die schnelle Wiederherstellung von Ressourcen bei einem Totalausfall des Fill-Rechenzentrums. Das Unternehmen wollte kein eigenes Ausfallrechenzentrum einrichten und betreiben, sondern die benötigten Server-, Storage- und Netzwerk-Kapazitäten im Desasterfall als flexible Dienstleistung beziehen.

Die Lösung

Nach einer Marktanalyse fiel die Wahl schließlich auf den IT-Serviceprovider Infotech EDV-Systeme und eine Cloud-Datenmanagement-Lösung von Veeam. „Das Gesamtpaket von Infotech und Veeam überzeugte uns von Anfang an“, erklärt der IT-Teamleiter. „Infotech verbindet sehr viel technologisches Know-how mit ausgewiesener Servicekompetenz und hat seinen Sitz zudem nur wenige Kilometer von unserer Zentrale entfernt. Und Veeam bietet aus unserer Sicht die ausgereiftesten Lösungen für die hochverfügbare Bereitstellung physischer, virtueller und cloudbasierter Workloads.“

Infotech implementierte bei Fill zunächst Veeam Backup & Replication™ für die Sicherung der virtualisierten Serverinfrastruktur. Mehr als 150 virtuelle Maschinen – darunter zahlreiche geschäftskritische Anwendungen wie das ERP-System, CAD/CAM-Software oder Anwendungen für Simulation und Industrial IoT – werden heute automatisiert gesichert. Veeam Cloud Connect überträgt dabei Kopien der Backup-Dateien immer auch in das Rechenzentrum von Infotech.

Ausgefallene virtuelle Maschinen können mit Instant VM Recovery® innerhalb von Minuten direkt aus dem Backup neu gestartet werden. Fill hat mit der Backup-as-a-Service-Lösung von Infotech und Veeam jederzeit die Gewissheit, dass die IT-Ressourcen zuverlässig gesichert werden. Die Veeam-Technologie SureBackup® überprüft automatisch die Wiederherstellbarkeit aller gesicherten Systeme, Infotech wertet zudem täglich die Logfiles und Reports der Veeam-Lösung aus. Bei Fehlermeldungen werden Fill und Infotech sofort per E-Mail-Alert benachrichtigt.

Gemeinsam mit Infotech erarbeitete Fill auch eine umfassende Disaster-Recovery-Strategie. Für eine optimierte Disaster Recovery nutzen Fill und Infotech künftig den Veeam® Availability Orchestrator, welcher die Wiederherstellung einzelner Applikationen beschleunigt und perfekt abgestimmt wieder hochfährt. Zudem wird die Disaster-Recovery-Strategie regelmäßig getestet und die Tests dokumentiert. So hat Fill jederzeit einen aktuellen Nachweis, dass eine ausreichende Risikovorsorge vorhanden ist.

„Wir sind mit den Möglichkeiten des Backup- und Disaster-Recovery-Service rundum zufrieden“, fasst Helmut Wagner zusammen. „Im nächsten Schritt werden wir daher auch unsere Microsoft Office 365-Daten mit Veeam im Rechenzentrum von Infotech sichern. Unsere PCs und Notebooks wollen wir künftig ebenfalls in den Backup-Service integrieren. Damit sorgen wir dafür, dass die Verfügbarkeit unserer IT vom Client bis zur Cloud durchgängig geschützt ist.“

„Natürlich hoffen wir, dass das Disaster-Recovery-Szenario nie eintritt. Aber ich bin überzeugt, dass wir mit der Veeam-Lösung und unserem Serviceprovider Infotech optimal vorbereitet sind, um unseren Geschäftsbetrieb auch im Desasterfall sehr schnell wieder aufnehmen zu können“, so Helmut Wagner, Teamleiter Informationstechnologie Fill Gesellschaft m.b.H.

Über Veeam Software

Veeam ist weltweit führend als Anbieter von Backup-Lösungen für Cloud-Datenmanagement. Veeam stellt eine einheitliche Plattform bereit, mit der Kunden ihre Datensicherung modernisieren, den Einsatz von Hybrid Cloud beschleunigen und ihre Daten schützen können.

Über Fill

Fill ist ein international führendes Maschinenbau-Unternehmen mit Sitz in Gurten, Oberösterreich. Mit komplexen Hightech-Anlagen und individuellen Lösungen für die produzierende Industrie der Bereiche Metall, Kunststoff und Holz macht Fill seine Kunden zu den besten ihrer Branche. Die Automobil-, Luftfahrt-, Sport- und Bauindustrie profitiert von den Kompetenzen von Fill.

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30.4.2021

LOHBERGER: Erfolgsfaktor Digitalisierung

Die Anforderung

Die Lohberger-Gruppe, ein Unternehmen der Austro Holding Gruppe mit Sitz in Schalchen (Oberösterreich), zählt zu Europas führenden Herstellern von Holzherden und Gastronomieküchenausstattung.

Die Anforderung des Unternehmens Lohberger an das IT-Systemhaus Infotech EDV-Systeme war ein komplettes Outsourcing der Systeme und Unternehmensdaten sowie eine Vernetzung der Unternehmensstandorte. Eine wichtige Voraussetzung war, dass die komplette Infrastruktur redundant und hochverfügbar in Rechenzentren an zwei geologisch getrennten Standorten betrieben werden muss. Weiters sollte eine Lösung für virtuelle CAD Arbeitsplätze geschaffen werden. Dadurch sollten vorhandene Ressourcen (Rechenleistung und Lizenzen) effizienter genutzt und der betriebliche Verwaltungsaufwand reduziert werden.

Die Lösung

Im ersten Teilprojekt wurden sämtliche Serversysteme auf eine von Infotech betriebene IaaS-Umgebung (Infrastructure as a Service) migriert. Lohberger kann dadurch alle Vorteile einer exklusiv betriebenen Hardware mit allen Möglichkeiten nutzen, ohne Zeit und Spezialwissen für den Betrieb von Hardware aufwenden zu müssen.

In der zweiten Projektphase wurde eine VDI-Umgebung (Virtual Desktop Infrastructure) für Konstrukteure implementiert. Mittels dieser VDI-Umgebung konnten Lizenzkosten eingespart (bessere Ausnutzung vorhandener Lizenzen) und der Verwaltungsaufwand reduziert werden (zentrale Pflege eines Golden-Images). In Zeiten von flächendeckendem Home-Office konnte die VDI-Umgebung weitere Vorteile ausspielen, da ein Wechsel der Konstrukteure aus dem Büro in das Home-Office ohne zusätzliche Aufwände möglich war.

Infotech vereint die Vorteile von IaaS (dedizierter Serverhardware) mit Diensten wie z. B. gespiegeltem High-End-Storage oder Backup Services, welche nach dem „Pay per Use“ Prinzip konsumiert werden können. So konnte der komplette Betrieb der Rechenzentrumsinfrastruktur an Experten ausgelagert und zugleich wirtschaftlich optimiert (keine hoher bzw. wiederkehrender CAPEX) werden.

Gemeinsamer Erfolg

„Angesichts des anhaltend starken Unternehmenswachstums und Digitalisierung standen wir als Lohberger-Gruppe vor der Aufgabe, einen erfahrenen Outsourcing-Partner zu finden, welcher professionell und strukturiert hochqualitative IT-Dienstleistungen erbringen und unser Unternehmen auch bei weiterem Wachstum begleiten kann. Wir schätzen die Expertise und Know-How der Firma Infotech GmbH und freuen uns hier einen Solution Provider gefunden zu haben, der unseren hohen Standards entspricht. “, so Florian Sperl, IT-Leiter von LOHBERGER Heiz + und Kochgeräte Technologie GmbH.

>> Mehr Infos zur Firma Lohberger

Foto:
Mag. Thomas Steibl LL.B., Uniconsult
Michael Feldweber, MBA, Infotech
Mag. Jörg Rossdorfer, Uniconsult

Fotonachweis: Uniconsult

19.04.2017

Smarte Buchhaltung von UNICONSULT

Die Innovations-Experten von UNICONSULT treiben den digitalen Transformationsprozess aktiv voran. Sie verbinden das umfassende Know-how ihrer Kanzleien mit den neuen digitalen Möglichkeiten und entwickeln mit der Smarten Buchhaltung von UNICONSULT die nächste Stufe eines modernen Rechnungswesens:

  • Effizienter und sicherer als vergleichbare digitale Lösungen
  • Echtzeitkontrolle über alle relevanten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen
  • Zusätzliches Entscheidungsinstrument im betriebswirtschaftlichen Gesamtprozess

Die Digitalisierung des Rechnungswesens ist eine unumkehrbare Entwicklung, die den Stellenwert des Rechnungswesens weiter erhöht. Mit der Smarten Buchhaltung von UNICONSULT haben die Kunden alle Vorteile auf ihrer Seite. Fortschritt ist nur dann ein Gewinn, wenn er echte Verbesserungen bringt. Das gilt auch für die Einführung des digitalen Belegwesens. Tatsächlich erweist sich die Smarte Buchhaltung von UNICONSULT in den allermeisten Fällen als großer betriebswirtschaftlich relevanter Vorteil. Denn jedes Unternehmen profitiert von tagesaktuellen Daten, Zahlen und Fakten. Zum Beispiel, wenn es um das Beurteilen, Anbieten und Verhandeln von Geschäften geht. Oder weil Buchen in Echtzeit unerwünschte Abweichungen deutlich macht und schnelles Gegensteuern ermöglicht.

Dennoch ist die Implementierung des digitalen Rechnungswesens in keinem Unternehmen ein standardisierter Prozess. Das Gegenteil ist der Fall. Deshalb analysieren die Experten von UNICONSULT bei ihren Kunden genau, welche digitale Tools sinnvoll sind, damit sie auch von den Vorteilen der Smarten Buchhaltung von UNICONSULT profitieren.

UNICONSULT Cloud

Viele Kunden von Uniconsult wollen die Vorteile der „smarten UNICONSULT Buchhaltung“ nicht mehr missen. Dazu ist es notwendig, dass die Belege an Uniconsult auf digitalem Weg übermittelt werden. Das lästige hin- und hertransportieren der Buchhaltungsordner fällt somit weg. Um die Kommunikation so effizient und sicher wie möglich zu gestalten und ihren Kunden dafür eine perfekt gesicherte Datenübertragung zu gewährleisten, hat Uniconsult in Kooperation mit dem Rieder IT-Unternehmen Infotech EDV-Systeme GmbH eine maßgeschneiderte Lösung geschaffen – die UNICONSULT Cloud.

Mit einem geschützten Zugang können ihre Kunden jederzeit ihre Daten über eine gesicherte Leitung auf dem System verschlüsselt ablegen. Ein revisionssicheres System erfasst und protokolliert sämtliche Vorgänge, die in der Cloudlösung ablaufen. Zwei voneinander unabhängige, redundante Infotech Rechenzentren gibt Uniconsult die Gewissheit, dass die Daten auch im Fall des Falles weiterhin perfekt verfügbar sind. In Zeiten von Safe Harbor und Privacy Shield ist Uniconsult auch die Hoheit über ihre eigenen Daten und die Daten ihrer Kunden sehr wichtig. Ein System wie Dropbox für ihre sensiblen Daten einzusetzen, ist keine Option für Uniconsult. Sämtliche Daten bleiben auf den eigenen Servern ausschließlich in Oberösterreich gesichert.

Die Kunden tauschen in dieser Form über hochsichere digitale Aktenschränke täglich unzählige Dokumente mit unseren Mitarbeitern aus. Dieses Service setzt Uniconsult in der schnelllebigen Welt voraus und bieten dies für Ihre Kunden gerne völlig kostenfrei an.

Infos zur Firma Uniconsult: www.uniconsult.at

20.3.2017

1Gbit-Internetanbindung für Scheuch

Die Firma Scheuch surft mit 1.000 Mbit von Infotech weltweit in Richtung Zukunft.

AUROLZMÜNSTER/RIED IM INNKREIS. Das Rieder IT-Unternehmen Infotech EDV-Systeme hat kürzlich seinen ersten Kunden mit einer Internetgeschwindigkeit von 1.000 Megabit (1Gbit) an die firmeneigene Glasfaserleitung angebunden.

Bereits seit 25 Jahren zählt das internationale Luft- und Umwelttechnikunternehmen Scheuch mit Sitz in Aurolzmünster in allen EDV-Belangen auf Infotech. Seit Anfang März verfügt Scheuch nun als erste Firma in der Region über eine 1Gbit-Internetleitung.

„Projekte werden in immer ferneren Ländern realisiert, und das Unternehmen wird zunehmend internationaler. Gleichzeitig bleibt Scheuch eine stabile Größe in der Region Innviertel. Mit der 1Gbit-Internetanbindung und der hervorragenden Beratungs- und Problemlösungskompetenz von Infotech sind wir bestens gerüstet, um die Herausforderungen einer guten Anbindung zwischen den Filialen und weltweiten Tochterfirmen bewältigen zu können“, betont Christoph Stuhlberger, IT-Infrastruktur-Verantwortlicher der Scheuch GmbH.

„Für Firmen sind Glasfaserverbindungen mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000Mbit herstellbar. Über diese Verbindungen werden, neben Internet und Telefonie, längst auch Anwendungen wie Datensicherung oder Datenspiegelung realisiert, oder auch der Zugang zu EDV-Systemen, die ausgelagert in unseren Rechenzentren betrieben werden“, erklärt Ing. Gilbert Schatzl, Projektleiter bei Infotech.

Infotech beschäftigt sich seit dem Jahr 2000 intensiv mit dem Glasfaser-Ausbau im Stadtgebiet von Ried in Innkreis sowie in den umliegenden Gemeinden. Inzwischen ist das Glasfasernetz auf über 200 Kilometer angewachsen und reicht bis nach Eberschwang, Mehrnbach und Ort im Innkreis.

Mario Ratzesberger (Haidl),
Michael Feldweber, MBA (Infotech)

23.02.2017

Haidl Fenster & Türen setzt auf Infotech

Die Firma Haidl Fenster & Türen aus Bayern gehört zu den größten Fenster und Türen Herstellern in Bayern. Mit ca. 200 Mitarbeitern am Standort Röhrnbach (ca. 30 km nördlich von Passau) und dem österreichischen Standort in Reichersberg werden jährlich mehr als 65.000 Kunststofffenster, 20.000 Holz/Holz-Alu Fenster und über 5.000 Haustüren gefertigt.

Solche Leistungen sind nur durch einen effizienten und modernen Einsatz von modernen Techniken möglich. Infotech ist der technische Partner und gemeinsam mit Haidl erfolgreich.

Durch den Einsatz von hochverfügbaren Servern auf beiden Standorten, einer modernen Virtualisierung mit Microsoft Hyper-V, ist Haidl "always-on". Auch die kostenfreie Replikation von Microsoft im Hyper-V funktioniert perfekt und ermöglicht Wiederherstellungen von Servern in Minutenschnelle.

Infotech unterstützt gemeinsam mit Microsoft auch in der aktuellen Cryptoviren Thematik - es kommen hier die modernen Microsoft Advanced Thread Technologien zum Einsatz. Diese filtern erfolgreich Schadmails aus und verhindern Schäden durch Verschlüsselung.

Florian Adelberger, Infotech
Rainer Gritzky, Technoflex
Ing. Gilbert Schatzl, Infotech

01.06.2016

Kunststoffverpackungen aus der neuen „Welt des Arbeitens“

Technoflex setzt auf die Skype-for-Business-Lösung von Infotech

Das Unternehmen Technoflex Verpackungen GmbH hat sich als zentraler Ansprechpartner für Kunststoffverpackungen aller Art (Verpackungs-, Präsentations- und Transportlösungen) im In- und Ausland für die unterschiedlichsten Branchen erfolgreich positioniert. Die Hauptniederlassung des Unternehmens befindet sich in Timelkam in Oberösterreich und beschäftigt in insgesamt fünf Standorten und drei Ländern rund 150 Mitarbeiter.

Als innovatives, flexibles Unternehmen ist für Technoflex ein permanentes Anpassen an die sich ändernde Arbeitswelt selbstverständlich. Eine individuelle und leistungsstarke Kommunikationslösung unterstützt jegliche Prozesse, war es doch das Ziel, mit mehreren Mitarbeitern gleichzeitig und unabhängig von räumlicher Trennung schnell und einfach kommunizieren zu können.

Um den Anforderungen gerecht zu werden, welche Technoflex an die neue Kommunikationslösung hatte, setzte der IT-Solution-Provider Infotech EDV-Systeme GmbH aus Ried im Innkreis eine Kommunikations- und Teamwork-Plattform auf Basis von „Microsoft Skype für Business“ um – gehostet im Infotech Datacenter. Skype for Business vereint Telefonie-, Chat- und Videofunktionen. Dazu wurde in der Zentrale in Timelkam eine Round-Table-Kamera mit Videoanbindung im Konferenzzimmer implementiert. Die Plattform funktioniert nicht nur zwischen „Skype for Business“-Benutzern – sondern es kann auch mit externen Personen telefoniert werden. Somit wurden die bestehenden Telefonanlagen in allen Ländern durch die Lösung „Skype for Business“ ersetzt.

„Durch den Umstieg von unserer derzeitigen Telefonanlage auf die Lösung ‚Skype for Business‘ wurde ein verbessertes Kommunikationsniveau erreicht bzw. das Zusammenarbeiten erheblich erleichtert und beschleunigt", freut sich Rainer Gritzky, Geschäftsführer von Technoflex über das gelungene Projekt. „Länderübergreifende face-to-face Kommunikation kann kurzfristigst arrangiert werden. Als Folge konnten wir unsere Reisetätigkeit für persönliche Projektbesprechungen auf ein Minimum reduzieren und unsere internen Telefoniekosten belaufen sich auf null. Auch die integrierte Chatfunktion nutzen wir sehr gerne. Alles im allem hat sich durch diese innovative IT-Lösung unseres Partners Infotech die interne Kommunikation zwischen den fünf Standorten sowie das gesamte Teamwork deutlich verbessert – die Kosteneinsparung ist ein sehr angenehmer Nebeneffekt“, so Gritzky.

Ansprechpartner Infotech: Ing. Gilbert Schatzl

Ansprechpartner Technoflex: Rainer Gritzky

www.technoflex.biz

www.infotech.at

14.10.2015

Fill Metallbau: Best in Form

Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1968 hat sich Fill Metallbau Ges.m.b.H. zu einem der führenden Metallbaubetriebe in Europa entwickelt. Die Verbundenheit mit dem Standort Innviertel und seinen Mitarbeitern machen Fill zu einem verlässlichen Partner für all jene, die auf der Suche nach individuellen Lösungen und höchsten Qualitätsstandards für Ihre Projekte sind. Diese Nachhaltigkeit zeichnet Fill aber nicht nur im Umgang mit seinen Kunden aus - auch bei der Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten setzt Fill auf langjährige Partnerschaft mit Innovationsträgern im jeweiligen Bereich. Einer dieser langjährigen Partner ist das IT-Unternehmen Infotech EDV-Systeme GmbH in Ried im Innkreis.

Die Anforderung

Mit der Firma Infotech setzte Fill Anfang des Jahres den Umstieg auf Hyper-V mit Replizierung im Infotech Rechenzentrum erfolgreich um. Die Ausgangslage war, dass Fill auf der Suche nach einer ausfallsicheren IT-Lösung war. Infotech designte daraufhin mit Microsoft HyperV eine kostengünstige hybride Lösung, welche nicht nur für das Rechenzentrum vor Ort bei Fill für Ausfallsicherheit sorgte, sondern auch für eine Möglichkeit der Replikation der Server ins Infotech Rechenzentrum.

„Nachdem wir über kein zweites Rechenzentrum im Haus verfügen, bedeutet die hybride IT-Lösung die perfekte Steigerung für unseren 100%igen Ausfallbetrieb. Denn ein Ausfall hätte einen kompletten Stillstand unserer IT-Infrastruktur bedeutet. Aus diesem Grund sind wir an den Service Provider Infotech herangetreten“, beschreibt Florian Mayrhuber von Fill die Anforderung. „Zwei positive Aspekte sprechen für die hybride IT-Lösung: Die Hochverfügbarkeit unseres eigenen Rechenzentrums sowie die Ausfallsicherheit durch die Replikation ins Infotech Rechenzentrum“, so Mayrhuber.

Die Lösung

Infotech brachte auf Basis von HyperV ein asynchrones Replikat der Serverlandschaft von Fill in das Infotech-Rechenzentrum. Im Desasterfall oder u. a. auch bei Wartungstätigkeiten hat Fill nun die Möglichkeit, sein Produktivsystem innerhalb kürzester Zeit im entfernten Infotech-Rechenzentrum zum Laufen zu bringen. Nicht nur im Hardware-Fehlerfall, sondern auch im Software-Fehlerfall ist Fill gerüstet durch die Verfügbarkeit mehrerer Versionen der virtuellen Maschinen. Somit kann auch ein Stillstand durch einen Software-Fehler verhindert werden.
Mit dieser Lösung kann Fill im Fehlerfall innerhalb weniger Minuten den IT-Betrieb wieder gewährleisten.
Ein zusätzlicher Benefit ist die Tatsache, dass die gesamten Unternehmensdaten von Fill auch außer Haus gesichert sind.

Gemeinsamer Erfolg

Fill verfügt durch das hybride IT-Konzept über eine wirtschaftliche Lösung und eine deutlich erhöhte Verfügbarkeit in der IT. Die Geschäftsprozesse sind gesichert - ein Stillstand in der Produktion ist nun aus EDV-Sicht so gut wie unmöglich.  Fill hat eine skalierbare Lösung erhalten, die kostengünstig und hochverfügbar ist. Mit Infotech EDV-Systeme als fairen und verlässlichen Partner profitierte Fill von jahrzehntelanger Erfahrung und erhält eine Lösung auf technologisch neuestem Stand.

07.03.2015

Spängler setzt auf my.bizcloud


Die Anforderung

Spängler IQAM Invest ist eine moderne und unabhängige Fonds-Manufaktur mit mehr als 25 Jahren Markterfahrung. Mit über 50 Mitarbeitern in Salzburg, Wien und Frankfurt am Main bietet Spängler IQAM Invest professionellen Anlegern erstklassige Investmentfonds und individuelle, maßgeschneiderte Investmentlösungen an. Diese Investmentlösungen und Asset Management-Modelle sind nicht nur wissenschaftlich fundiert und transparent nachvollziehbar, sondern haben sich auch in der Praxis bewährt.

Die Anforderung des Unternehmens Spängler IQAM Invest an das IT-Systemhaus Infotech EDV-Systeme war ein komplettes Outsourcing der Systeme und Unternehmensdaten sowie eine Vernetzung der beiden Unternehmensstandorte in Salzburg und Wien. Eine wichtige Voraussetzung aufgrund wirtschaftsrechtlicher Auflagen war, dass die komplette Infrastruktur in Rechenzentren mit zwei geografisch getrennten Standorten liegen muss.  

Die Lösung
Infotech EDV-Systeme setzte gemeinsam mit Spängler IQAM Invest eine Lösung durch den Einsatz der my.bizcloud Produkte um.  Spängler IQAM Invest wurde durch die Bereitstellung einer Infrastructure as a Service  (IAAS) die Möglichkeit geboten, ihre Infrastruktur komplett auszulagern und alle Services darauf abzubilden. IAAS setzt sich aus dedizierter Serverhardware (Blade Systeme), redundant-gespiegelter Storage und der kompletten Rechenzentrumsinfrastruktur zusammen. Durch die Umsetzung einer virtuellen Desktoplösung von Citrix konnten alle Fat Clients durch kostengünstigere Thin Clients ersetzt werden. Bei allen my.bizcloud Produkten werden sämtliche Daten in zwei geografisch getrennten Rechenzentren in Österreich gehalten.

Gemeinsamer Erfolg
"Mit unserem  Partner Infotech setzen  wir auf eine hochverfügbare und sichere IT-Lösung. Nach der kompletten Implementierung stellt Infotech die Infrastruktur bereit und wir betreiben die Services darauf. Wir setzen auf das technische Know-how von Infotech als Solution Provider“, so Dipl.-Ing. Philipp Guggenberger von Spängler IQAM Invest.

15.01.2015

KTM - mit neuer IT-Lösung auf Erfolgskurs

KTM, Innovationsführer im Fahrradbereich, setzt mit Infotech, dem  Innovationsführer in der IT, eine hochverfügbare IT-Lösung mit neuesten Technologien von Microsoft auf höchstem Level um. 

Heuer feiert der österreichische Fahrradhersteller KTM sein 50-jähriges Jubiläum. Was 1964 mit einem Modell, dem „Fleetwing“, begonnen hat, steigerte sich auf jährlich 200.000 Räder, die in 50 Länder exportiert werden. Speziell in der Trendsparte der eBikes nimmt KTM eine Leaderposition ein. Im Geschäftsjahr 2013 wurden über 30 verschiedene eBike Modelle angeboten und 33.000 eBikes verkauft.  

„Die IT ist bei KTM ein unentbehrlicher Faktor geworden, der das überhaupt erst möglich macht“, umreißt Georg Leberbauer, IT-Leiter der KTM Fahrrad GmbH, die Bedeutung der EDV für den täglichen Betrieb. „Derzeit werden 330 Mitarbeiter beschäftigt und bei einer Vollauslastung über 700 Räder pro Tag produziert.  Solch eine Dynamik stellt natürlich auch steigende Anforderungen an die IT. Ohne eine hundertprozentig zuverlässige und hochverfügbare IT wären die hohen Ansprüche bei KTM nicht möglich“.

Projekt: Hochverfügbarkeit & Datensicherheit

KTM war auf der Suche nach einer Möglichkeit, die Serverinfrastruktur ausfallsicherer zu machen und die Daten und Server für den Desaster-Fall außerhalb des eigenen Serverraums zur Verfügung zu haben.

Infotech setzte mit den Microsoft System Center Produkten in Verbindung mit Hyper-V eine Lösung um, die völlig neue Möglichkeiten für das Unternehmen ergeben. Durch den Einsatz der Microsoft Virtualisierungstechnologie nutzt KTM die Hyper-V Replica, welche ein Speicherabbild der virtuellen Maschinen via WAN bzw. Internet in die Rechenzentren von Infotech transportiert.

„KTM macht eine lauffähige Replikation der Server, die bei ihnen laufen und die auch im Fehlerfall bei Infotech betrieben werden können – so wird auch die IT Compliance-Richtlinie erfüllt. Die Daten befinden sich an einem sicheren, externen Standort im Rechenzentrum von Infotech. Server wurden virtualisiert bzw. neue Server von Infotech virtuell bereitgestellt. Alle auf der Virtualisierungs-Plattform betriebenen Maschinen werden im 5-Minuten-Takt über Hyper-V Replica ins Infotech Rechenzentrum repliziert. Der Failover und Switchback wird über Microsoft Azure Site Recovery Manager mit vordefinierten Workflows vollautomatisch durchgeführt“, beschreibt Johannes Nöbauer, Leiter der Enterprise Services von Infotech die Technik dahinter.

Rasche Reaktionszeiten, Flexibilität und vor allem das Verständnis für spezifische Anforderungen, gehören für Infotech zum täglichen Geschäft. Der Integrations- und Datacenter-Spezialist bietet seinen Kunden beliebig skalierbare Services in Verbindung mit seinen hochverfügbaren Rechenzentren. Infotech ist im TAP (Technology Adoption Program) für Windows Azure Site Recovery Manager und Experte für skalierbare Cloud Services.

Mit dieser IT-Lösung und dem Partner Infotech setzt KTM nicht nur ein klares Zeichen für eine saubere, nachhaltige und ökologische Art der Fortbewegung – sondern auch für Innovation im Bereich der IT-Infrastruktur des Unternehmens.