Presse

Zahlreiche Besucher lauschten den Vorträgen der
WKO-Infotech-Veranstaltung in der Firma Scheuch.
Diskutierten über das Thema Breitband
(v. l.): Mag. iur. Bernhard Ziegler, LL.M.
(Ziegler Betriebsberatung GmbH);
Ing. Alois Hörl, Head of IT (Scheuch GmbH);
Mag. Christoph Wieser (WKO-Bezirksstellenleiter
Ried) und Clemens Wagner, MBA (FIXINGGROUP
GmbH).

17.10.2017

Breitband als wichtiger Standortfaktor

Im Rahmen der WKO-Events fand in Kooperation mit der Firma Infotech EDV-Systeme GmbH am 18. September in der Firma Scheuch in Aurolzmünster eine Veranstaltung zum Thema Breitband unter dem Titel „Bin ich standortfit?“ statt.

Zurzeit in aller Munde, wird Breitband als Basis für Kommunikation und Digitalisierung der Zukunft angesehen. Welche wesentlichen Entwicklungen dabei heute bereits erkennbar sind, und wie sich Betriebe darauf vorbereiten können, war zentraler Mittelpunkt des Events. Im Anschluss an die offizielle Begrüßung verdeutlichte Mag. Wolfgang Dobretzberger, Head of Finance, Controlling and IT von Scheuch den Stellenwert einer Glasfaseranbindung: „Da wir bereits über eine Breitband-Infrastruktur verfügen, sind wir in der glücklichen Lage, über zusätzliche Wege und Möglichkeiten zur effizienteren Nutzung nachdenken zu können.“

Dietmar Dompert von der Breitbandinitiative für Oberösterreich ging in seinem Vortrag auf die Anforderungen und Förderungen für Klein- und Mittelbetriebe ein, während Infotech-Geschäftsführer Mag. Bernhard Schuster die zukünftigen Glasfaser-Ausbaupläne in der Region vorstellte.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion diskutieren mit WKO-Bezirksstellenleiter Ried Mag. Christoph Wieser, Ing. Alois Hörl, Head of IT Scheuch sowie Clemens Wagner, MBA, von Fixinggroup und Mag. Bernhard Ziegler von der Ziegler Betriebsberatung über die Notwendigkeit von Breitband aus unternehmerischer Sicht.

Die Besucher nutzen vorab auch die Möglichkeit, das Scheuch-Firmengelände zu besichtigen und sich über die innovative Luft- und Umwelttechnik im industriellen Bereich zu informieren.

Pressestimmen:

Foto:
Mag. Thomas Steibl LL.B., Uniconsult
Michael Feldweber, MBA, Infotech
Mag. Jörg Rossdorfer, Uniconsult

Fotonachweis: Uniconsult

 

19.04.2017

Smarte Buchhaltung von UNICONSULT

Die Innovations-Experten von UNICONSULT treiben den digitalen Transformationsprozess aktiv voran. Sie verbinden das umfassende Know-how ihrer Kanzleien mit den neuen digitalen Möglichkeiten und entwickeln mit der Smarten Buchhaltung von UNICONSULT die nächste Stufe eines modernen Rechnungswesens:

  • Effizienter und sicherer als vergleichbare digitale Lösungen
  • Echtzeitkontrolle über alle relevanten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen
  • Zusätzliches Entscheidungsinstrument im betriebswirtschaftlichen Gesamtprozess

Die Digitalisierung des Rechnungswesens ist eine unumkehrbare Entwicklung, die den Stellenwert des Rechnungswesens weiter erhöht. Mit der Smarten Buchhaltung von UNICONSULT haben die Kunden alle Vorteile auf ihrer Seite. Fortschritt ist nur dann ein Gewinn, wenn er echte Verbesserungen bringt. Das gilt auch für die Einführung des digitalen Belegwesens. Tatsächlich erweist sich die Smarte Buchhaltung von UNICONSULT in den allermeisten Fällen als großer betriebswirtschaftlich relevanter Vorteil. Denn jedes Unternehmen profitiert von tagesaktuellen Daten, Zahlen und Fakten. Zum Beispiel, wenn es um das Beurteilen, Anbieten und Verhandeln von Geschäften geht. Oder weil Buchen in Echtzeit unerwünschte Abweichungen deutlich macht und schnelles Gegensteuern ermöglicht.

Dennoch ist die Implementierung des digitalen Rechnungswesens in keinem Unternehmen ein standardisierter Prozess. Das Gegenteil ist der Fall. Deshalb analysieren die Experten von UNICONSULT bei ihren Kunden genau, welche digitale Tools sinnvoll sind, damit sie auch von den Vorteilen der Smarten Buchhaltung von UNICONSULT profitieren.

UNICONSULT Cloud

Viele Kunden von Uniconsult wollen die Vorteile der „smarten UNICONSULT Buchhaltung“ nicht mehr missen. Dazu ist es notwendig, dass die Belege an Uniconsult auf digitalem Weg übermittelt werden. Das lästige hin- und hertransportieren der Buchhaltungsordner fällt somit weg. Um die Kommunikation so effizient und sicher wie möglich zu gestalten und ihren Kunden dafür eine perfekt gesicherte Datenübertragung zu gewährleisten, hat Uniconsult in Kooperation mit dem Rieder IT-Unternehmen Infotech EDV-Systeme GmbH eine maßgeschneiderte Lösung geschaffen – die UNICONSULT Cloud.

Mit einem geschützten Zugang können ihre Kunden jederzeit ihre Daten über eine gesicherte Leitung auf dem System verschlüsselt ablegen. Ein revisionssicheres System erfasst und protokolliert sämtliche Vorgänge, die in der Cloudlösung ablaufen. Zwei voneinander unabhängige, redundante Infotech Rechenzentren gibt Uniconsult die Gewissheit, dass die Daten auch im Fall des Falles weiterhin perfekt verfügbar sind. In Zeiten von Safe Harbor und Privacy Shield ist Uniconsult auch die Hoheit über ihre eigenen Daten und die Daten ihrer Kunden sehr wichtig. Ein System wie Dropbox für ihre sensiblen Daten einzusetzen, ist keine Option für Uniconsult. Sämtliche Daten bleiben auf den eigenen Servern ausschließlich in Oberösterreich gesichert.

Die Kunden tauschen in dieser Form über hochsichere digitale Aktenschränke täglich unzählige Dokumente mit unseren Mitarbeitern aus. Dieses Service setzt Uniconsult in der schnelllebigen Welt voraus und bieten dies für Ihre Kunden gerne völlig kostenfrei an.

Infos zur Firma Uniconsult: www.uniconsult.at

 

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Mag. Thomas Steibl LL.B., Uniconsult
Michael Feldweber, MBA, Infotech
Mag. Jörg Rossdorfer, Uniconsult

Fotonachweis: Uniconsult

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Grafiknachweis: Infotech

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Ing. Gilbert Schatzl (Infotech l.) und
Christoph Stuhlberger (Scheuch r.)

1Gbit-Internetanbindung

für Scheuch

Die Firma Scheuch surft mit 1.000 Mbit von Infotech weltweit in Richtung Zukunft.

AUROLZMÜNSTER/RIED IM INNKREIS. Das Rieder IT-Unternehmen Infotech EDV-Systeme hat kürzlich seinen ersten Ku

nden mit einer Internetgeschwindigkeit von 1.000 Megabit (1Gbit) an die firmeneigene Glasfaserleitung angebunden.

Bereits seit 25 Jahren zählt das internationale Luft- und Umwelttechnikunternehmen Scheuch mit Sitz in Aurolzmünster in allen EDV-Belangen auf Infotech. Seit Anfang März verfügt Scheuch nun als erste Firma in der Region über eine 1Gbit-Internetleitung.

„Projekte werden in immer ferneren Ländern realisiert, und das Unternehmen wird zunehmend internationaler. Gleichzeitig bleibt Scheuch eine stabile Größe in der Region Innviertel. Mit der 1Gbit-Internetanbindung und der hervorragenden Beratungs- und Problemlösungskompetenz von Infotech sind wir bestens gerüstet, um die Herausforderungen einer guten Anbindung zwischen den Filialen und weltweiten Tochterfirmen bewältigen zu können“, betont Christoph Stuhlberger, IT-Infrastruktur-Verantwortlicher der Scheuch GmbH.

„Für Firmen sind Glasfaserverbindungen mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000Mbit herstellbar. Über diese Verbindungen werden, neben Internet und Telefonie, längst auch Anwendungen wie Datensicherung oder Datenspiegelung realisiert, oder auch der Zugang zu EDV-Systemen, die ausgelagert in unseren Rechenzentren betrieben werden“, erklärt Ing. Gilbert Schatzl, Projektleiter bei Infotech.

Infotech beschäftigt sich seit dem Jahr 2000 intensiv mit dem Glasfaser-Ausbau im Stadtgebiet von Ried in Innkreis sowie in den umliegenden Gemeinden. Inzwischen ist das Glasfasernetz auf über 200 Kilometer angewachsen und reicht bis nach Eberschwang, Mehrnbach und Ort im Innkreis.

Bildtext: Ing. Gilbert Schatzl (Infotech l.) und Christoph Stuhlberger (Scheuch r.)

Bildnachweis: Infotech

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IT-Partner

Mario Ratzesberger (l., Haidl) und
Michael Feldweber, MBA (Infotech)

Haidl Fenster & Türen setzt auf Infotech

Die Firma Haidl Fenster & Türen aus Bayern gehört zu den größten Fenster- und Türen-Herstellern in Bayern. Mit rund 200 Mitarbeitern am Standort Röhrnbach (etwa 30 Kilometer nördlich von Passau) und dem österreichischen Standort in Reichersberg werden jährlich mehr als 65.000 Kunststofffenster, 20.000 Holz/Holz-Alu-Fenster und über 5000 Haustüren gefertigt.

Solche Leistungen sind nur durch einen effizienten und modernen Einsatz von modernen Techniken möglich. Infotech ist der technische Partner und gemeinsam mit Haidl erfolgreich.

Durch den Einsatz von hochverfügbaren Servern auf beiden Standorten, einer modernen Virtualisierung mit Microsoft Hyper-V, ist Haidl „always-on“. Auch die kostenfreie Replikation von Microsoft im Hyper-V funktioniert perfekt und ermöglicht Wiederherstellungen von Servern in Minutenschnelle.

Infotech unterstützt gemeinsam mit Microsoft auch in der aktuellen Cryptoviren-Thematik – es kommen hier die modernen Microsoft Advanced-Thread-Technologien zum Einsatz. Diese filtern erfolgreich Schadmails aus und verhindern Schäden durch Verschlüsselung.


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Bildtext: Mario Ratzesberger (l., Haidl) und Michael Feldweber, MBA (Infotech)

Bildnachweis: Infotech

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Great Place to Work

Infotech, Ocilion und fs5 beschäftigen bereits 100 Mitarbeiter

Ried im Innkreis. Dreistellig ist jetzt die Zahl der Mitarbeiter im Infotech Gebäude in der Schärdinger Straße. Das Rieder Technologie-Unternehmen Infotech setzt den stetigen Wachstumskurs fort, und  gemeinsam mit den Firmen Ocilion IPTV Technologies GmbH und fs5 Medien GmbH - beide sind aus Infotech heraus entstanden - werden erstmals in der Unternehmensgeschichte zusammen mehr als 100 hochqualifizierte IT Spezialisten beschäftigt. Die drei Unternehmen erwirtschafteten im Jahr 2015 gemeinsam über 16 Millionen Euro Umsatz.  

„Wir nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung als regionaler Marktführer wahr, indem wir hier in Ried hochwertige Arbeitsplätze schaffen und auch kontinuierlich  Lehrlinge ausbilden. Unsere Mitarbeiter stehen bei uns im Mittelpunkt. Dank ihrem täglichen Engagement und ihrer fachlichen Kompetenz ist es uns möglich, individuelle und effiziente Services für unsere Kunden zu realisieren. Unser derzeitiges Wachstum unterstützt unsere kundenorientierte Strategie. Laufende Innovation spielt da eine sehr große Rolle. Wir blicken sehr zuversichtlich in die Zukunft“, sagt Geschäftsführer Ing. Hans Kühberger zur Entwicklung von Infotech. „Im Herbst ist eine große gemeinsame Mitarbeiterfeier geplant – als Dankeschön für unsere Teams. Wir werden unser  Jubiläum gebührend feiern“, freut sich Kühberger.

Fortwährender Glasfaser-Ausbau

Infotech beschäftigt sich seit dem Jahr 2000 intensiv mit dem Glasfaser-Ausbau im Stadtgebiet von Ried in Innkreis sowie in den umliegenden Gemeinden. Inzwischen ist das Glasfasernetz auf 120 Kilometer angewachsen und reicht von bis nach Ort im Innkreis, Eberschwang und Mehrnbach. Infotech bietet Glasfaseranschlüsse sowohl für Firmen als auch für Privatkunden.

Für Privatkunden realisiert Infotech echtes Fiber-to-the-Home, kurz FTTH. Das bedeutet, dass die Glasfaserleitung direkt bis ins Haus bzw. bis in die Wohnung des Endkunden reicht und somit keine Kupferstrecke mehr die mögliche Bandbreite einschränkt. Über diese Glasfaserleitungen können Bandbreiten von 100Mbit und mehr realisiert und damit hochwertige Endkundendienste angeboten werden: Internet, Kabelfernsehen und Telefonie.

Für Firmenkunden sind Glasfaserverbindungen auch mit Geschwindigkeit von 1000Mbit herstellbar. Über diese Verbindungen werden – neben Internet und Telefonie – längst auch Anwendungen wie Datensicherung oder Datenspiegelung realisiert, oder beispielsweise der Zugang zu EDV-Systemen die ausgelagert in unseren Rechenzentren betrieben werden.

„Wir erkennen marktrelevante Trends frühzeitig und entwickeln daraus ständig innovative und attraktive Produkte, Dienstleistungen und Services. Bei Glasfaseranschlüssen sind wir im westlichen Oberösterreich Marktführer“, so Mag. Bernhard Schuster, Geschäftsführer von Infotech. „Ergänzend zum Glasfasernetz verfügt Infotech über zwei eigene, redundante Rechenzentren. Wir planen, realisieren und betreuen IT-, Cloud- und Internet-Services für die Unternehmen in der Region und darüber hinaus.“

Infotech steht mit den beiden anderen Unternehmen in enger Verbindung – geschäftlich wie auch räumlich. Die Firma Ocilion entwickelt hochspezialisierte Software für Internet Fernsehen („IPTV“) und deckt dabei alle  Facetten modernen Medienkonsums ab – vom klassischen und zeitversetztem Fernsehen über innovative Aufnahmefunktionen bis hin zur Wiedergabe auf Mobilgeräten und Video on Demand. Das Geschäftsjahr 2015 brachte für Ocilion  erneut einen Umsatzrekord und der aktuelle Auftragsstand ist der höchste in der Unternehmensgeschichte – weiteres Wachstum somit vorprogrammiert. Kerngebiet der Firma fs5 Medien GmbH unter der Leitung von Georg Feichtenschlager sind Digital Signage Komplettlösungen – digitale Werbeplakate - für Reseller, Wiederverkäufer und Agenturen.


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Bildtext: Die Mitarbeiter (am Bild ein Teil der Belegschaft) von Infotech, Ocilion und fs5 führen die Unternehmen gemeinsam in Richtung Zukunft.  Bildnachweis: Infotech

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HIGH-SPEED-INTERNET ab sofort auch in Braunau

Firmen als auch Privatpersonen in Braunau profitieren künftig von den Vorteilen der Glasfaser-Technologie von Infotech.

Durch den Ausbau im Vorwahlgebiet 07722 durch Glasfasertechnologie zum jeweiligen nächsten Kabelverteiler bietet die Firma Infotech EDV-Systeme GmbH aus Ried im Innkreis über die bestehende Kupferleitung bis zu 50 MBit/s Internetgeschwindigkeit in Braunau an. Es sind dafür keine baulichen Maßnah­men nötig.

Die Firma Infotech bietet für Firmen In den Business Breitband-Produkten alle Hosting-Leistungen wie Webspace, Webmail- und Domain-Services an. Zusätzlich gibt es eine preiswerte Möglichkeit, die Telefonie mit der aktuellen Rufnummer zu verwen­den. Internet, Telefonie, IT-Betreuung – alles zuverlässig aus einer Hand. www.infotech.at

INEXT ist als Teil der Infotech EDV Systeme GmbH um die Anliegen der Privatpersonen bemüht. Bei INEXT erhalten die Kunden zuverlässige Internetprodukte mit erstklassigem Service, günstige Festnetz-Telefonie und interaktives Fernsehen. www.inext.at

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Bildtext:  Der Solution Provider Infotech EDV-Systeme GmbH aus Ried im Innkreis bietet High-Speed-Internet bis zu 50 MBit/s im Vorwahlgebiet 07722 an.

 

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Infotech bietet Glasfaser bis nach Frankfurt

Ried im Innkreis. Der Rieder „Solution Provider“ Infotech EDV-Systeme GmbH erweiterte seine Glasfaser-Anbindung zum Internetknotenpunkt „DE-CIX - German Internet Exchange“ in Frankfurt am Main mit einer 10 Gbit Leitung. Die Kopplung von Infotech in das weltweite Internet-Datennetz wurde nach Wien (VIX - Vienna Internet Exchange)  jetzt nun auch redundant in Frankfurt durchgeführt.

Gemessen am weltweiten Internetverkehr, ist der „DE-CIX“ in Frankfurt einer der weltweit größten Kopplungspunkte und zentraler Internetknoten für ganz Europa.

Zusätzlich zur Erhöhung der Redundanzen kann Infotech nun wesentlich höhere Kapazitäten an Internettraffic transportieren.
 
„Wir tragen Verantwortung für unsere Kunden und investieren erneut in höchste Verfügbarkeit“, so Mag. Bernhard Schuster, Geschäftsführer von Infotech. „Mit diesem Glasfaserbackbone können wir nun in Sachen Skalierbarkeit und Performance den Bedarf an Internetverkehr unserer Kunden anpassen. Von Frankfurt aus können wir jetzt noch besser für internationale Geschäftskunden Datendienste auf der ganzen Welt realisieren.“

Die Entscheidung über die Erweiterung des Infotech Backbones bis nach Frankfurt ist eine von zahlreichen Maßnahmen in Bezug auf die Infotech Internet-Strategie für die kommenden Jahre.

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Bildtext: Infotech Glasfaser-Anbindung nach Frankfurt.
Bildnachweis: Infotech EDV-Systeme GmbH

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cyber-crime im Innviertel?

Die Oberbank Ried und Infotech veranstalteten am 8. Juni gemeinsam eine Inforunde zu den Bedrohungen aus dem Internet und was man präventiv dagegen tun kann.

Mag. Bernhard Schuster, Geschäftsführer von Infotech, veranschaulichte mit griffigen Beispielen aus der Praxis die aktuellen Bedrohungen.

Die Angriffsmethoden werden immer professioneller und zielen sehr geschickt darauf ab, einzelnen Personen Informationen zu entlocken oder sie zu bestimmten Handlungen zu bewegen. Hier gilt es, nicht nur alle technischen Sicherheitsmaßnahmen auf aktuellem Stand zu halten, sondern auch das Bewusstsein jedes Einzelnen in diesem Themenbereich zu schärfen. Technische Abwehrmaßnahmen können bei vielen Angriffen nur bedingt helfen (z.B. Fake-President- Fraud). "Wo versucht wird, Mitarbeiter hinter’s Licht zu führen, gibt’s nur eine Lösung: Awareness schaffen", so Mag. Bernhard Schuster.

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Bildtext: Gastgeber und Referenten gaben Einblick in mögliche Bedrohungen. Bildnachweis: Oberbank

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Kunststoffverpackungen aus der neuen „Welt des Arbeitens“

Technoflex setzt auf die Skype-for-Business-Lösung von Infotech

Das Unternehmen Technoflex Verpackungen GmbH hat sich als zentraler Ansprechpartner für Kunststoffverpackungen aller Art (Verpackungs-, Präsentations- und Transportlösungen) im In- und Ausland für die unterschiedlichsten Branchen erfolgreich positioniert. Die Hauptniederlassung des Unternehmens befindet sich in Timelkam in Oberösterreich und beschäftigt in insgesamt fünf Standorten und drei Ländern rund 150 Mitarbeiter.

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Bildtext: Florian Adelberger, Infotech (l.), Rainer Gritzky, Technoflex (Mitte), Ing. Gilbert Schatzl, Infotech (rechts) freuen sich über das gelungene Projekt. Bildnachweis: Infotech

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